Mehr als 1.500 Familien aus 30 indigenen Gemeinden sollen aus ihren Dörfern in Montes Azules vertrieben werden. Die mexikanische Regierung verweist darauf, dass es sich um ein Naturschutzgebiet handle, dessen Gleichgewicht geährdet sei. Der internationale Protest gegen die Vertreibung erreicht Päsident Fox beim Weltwirtschaftsgipfel in Madrid, ährend er seine Päne zur Ausbeutung der Rohstoffe und Abholzung des Regenwaldes päsentiert.
