café Rebeldía Infos Hintergrund aktiv über uns links Bilder  
 

infos

 


News
Correos de las Americas
Articulos en español
Communiques (de | es)
Suche im Archiv

 
 

Correos

 
12.8.2004
VENEZUELA-UPDATE 04/1
8.8.2004
Chávez auf Siegeskurs - Opposition zu allem bereit
9.3.2004
Imagine! Niggers speaking French!!
3.3.2004
Zona Norte: In der ehemaligen Hochburg der chiapanekischen Paramilitärs regt sich Widerstand gegen die Armeepräsenz
16.12.2003
Neuer Correos: Inhaltsverzeichnis
9.11.2003
10 Jahre zapatistischer Aufstand: Das „¡Ya Basta!“ geht um die Welt
8.11.2003
Der Aufstand vor dem Aufstand: Frauen in der EZLN
7.11.2003
ÜBER DIE SIEBEN BERGE: Die EZLN in Cancún
12.8.2003
Die WTO in Cancún: Ein Scherbenhaufen?
10.8.2003
Zapatistas bauen indigene Autonomie aus
 
« | »

Neuer Correos: Inhaltsverzeichnis

--- Direkte Solidarität ---
16. Dezember 2003

Correos de las Américas

Kommentiertes Inhaltsverzeichnis der aktuellen Nummer 136

Bestellungen von Probenummer oder Abo bei:

Zentralamerikasekretariat ZAS
01 271 57 30
zas11@access.ch

- Mexiko

Das „¡Ya Basta!“ geht um die Welt
Nach 500 Jahren Unterdrückung und zehn Jahren verdeckter Organisierung erhoben sich die Indígenas in Chiapas am 1. Januar 1994 in einem bewaffneten Aufstand. Das „¡Ya Basta!“ – Es Reicht! der„Zapatistischen Armee zur Nationalen Befreiung“ (EZLN) ist bis heute nicht verhallt. Ein Rückblick und eine vorläufige Bilanz.
von Direkte Solidarität mit Chiapas

Frauen in der EZLN
Am 1. Januar 2004 wird der zapatistische Aufstand zehnjährig. Der zapatistische „Frauenaufstand“ ist älter! Bereits im Frühjahr 1993 wurden auf Druck der Frauen hin innerhalb der EZLN die revolutionären Frauengesetze angenommen. Wie kam es soweit?
von Direkte Solidarität mit Chiapas

Über die sieben Berge: Die EZLN in Cancún
Seit die EZLN ihre Teilnahme an den Protesten gegen die 5. WTO Ministerkonferenz im mexikanischen Cancún vom 10. bis 15. September 2003 angekündigt hatte, wurde lang über die mögliche Form ihres Auftritts spekuliert.
von Direkte Solidarität mit Chiapas


- Bolivien

Die rebellischen Kräfte in Bolivien
Die sozialen Bewegungen Boliviens verhinderten mit den wochenlangen Mobilisierungen im September und Oktober gemeinsam den Gasverkauf und zwangen den Präsidenten zum Rücktritt; im Alltag sind jedoch eher die Gräben zwischen ihnen sichtbar, und eine gemeinsame Perspektive fehlt. Ein Blick auf die verschiedenen Bewegungen und ihre Hintergründe.
von Yvonne Zimmermann

Generalprobe
Der Autor ist Mitglied der bolivianischen KP, von der wir quer durch die Lager gehört haben, dass sie bei den Kämpfen keine wesentliche Rolle spielte. Die Herkunft schlägt sich auch bei der Auswahl und Kommentierung der dargestellten Bewegungsmomente nieder. Der Ende Oktober verfasste Text beleuchtet dessen ungeachtet wichtige Momente.
von Marcos Domich

Die Fehler bei der Rebellion im Hochland
Nach dem grossen sozialen Aufbruch mit seinen rund 70 Toten und mehr als 500 Schussverletzten ziehen die Arbeiter in einer erweiterten Versammlung des Gewerkschaftsbundes COB (Central Obrera Boliviana) ihre Schlussfolgerungen: Die Arbeiter, Bauern, unterdrückten Nationen und verarmten Mittelklassen konnten der herrschenden Klasse die Macht nicht entreissen, weil sie über keine revolutionäre Partei verfügten.
von Miguel Pinto Parabá

“Sie reden von Revolution, aber versklaven die Frauen”
Feministisches Aufräumen: Florentina Alegre, eine Aymara, ist Frauenführerin in der Provinz Inquisivi im Departement La Paz.
von Ximena Bedregal


- Energiemultis in Lateinamerika

Gasdeals in Bolivien
Im bolivianischen „Gaskrieg“ strichen viele Medien die nationalchauvinistische Aufwallung gegen Chile heraus. Die Raubszenarien in der Energiewirtschaft konnten so unter den Teppich gekehrt werden.
von Dieter Drüssel

Privatisierung für „die andere Seite“
Der historische Blackout vom 14. August legte wichtige Industrie- und Finanzzentren in zwei der drei Mitgliedsländern der „North American Energy Alliance“ (NAEA) lahm und machte die Aussichten für die Stromprivatisierung im dritten Land so gut wie sicher zunichte. Dennoch bleibt es ein strategisches Ziel von Bush-Cheney, die Allianz zu festigen.
von John Ross

Weltbank, Enron und Harken in Zentralamerika
Ein Schlaglicht auf die Gepflogenheiten bei transnationalen Energieinvestitionen.
von Jim Vallette


Nicaragua

Nicaragua (pos-) moderna
Ein leider nötiger Blick auf die Mechanik der „Armutsreduktion“ in Nicaragua, die auch in der Schweiz die Herzen von EntwicklungsverwalterInnen schneller schlagen lässt. Wir scheinen uns am Übergang zu einem fast unverhüllt grausamen neuen Akkumulationszyklus zu befinden.
von Dieter Drüssel

Territoriale Reorganisierung der Bevölkerung
Raumordnung für das Kapital und neues Migrationskommando
von Andrés Pérez Baltodano

Der US-General, der Somozist und der Comandante
Eine schwere Krise schüttelt die Classe Politique. Die Unterklassen schauen dem Treiben ratlos zu.
von Dieter Drüssel


Guatemala

Das Ende des Monsters – die Mönsterchen leben weiter
Ein Diktator erleidet Schiffbruch, Neoliberale im Aufwind und die Linke leckt ihre Wunden
von Barbara Müller


Comedia/Kuba

„Das trikontinentale Solidaritätsplakat“
Kubanische Grafikkunst zwischen Buchdeckeln – und eine solidarische Gewerkschaft in der Schweiz
von Sergio Ferrari


Democracy Notes

Realdemokratische Spots aus den Amerikas


Grenada

Die Zerstörung des Juwels
Vor zwanzig Jahren, am 25. Oktober 1983, besetzten US-Truppen die Karibikinsel Grenada.
von Dieter Drüssel


Kolumbien

Eine Landbesetzung
Die kolumbianische Guerrilla hatte vor langen Jahren mal ein wie auch immer verquertes politisches Anliegen. Heute ist davon nichts mehr übrig geblieben, einzig terroristische Machenschaften und Drogenprofitkalküle bestimmen ihr Tun. Wer diese Endlossprüche nicht glauben mag, lese den Text einer Compañera, der einfache Zusammenhänge in Erinnerung ruft.
von Catherine Millar


Zentralamerika/USA

Wie der Freihandel die Hemisphäre verändern wird
Ein imperialistischer Stratege fasst zusammen, worum es bei den laufenden Vorbereitungen für das Freihandelsabkommen USA/Zentralamerika geht – um nichts Schönes!
von Elizabeth Becker


Erinnerung

Im Kampf für ein Nicaragua Libre fielen auch Aktivisten der Solidaritätsbewegung
Diesen Artikel drucken